Psychiatrische Therapie
Die psychiatrische Therapie basiert auf dem Fundament eines therapeutischen Vertrauensverhältnis zwischen Arzt oder Therapeut und Patient: Die therapeutische Beziehung. Sie ermöglicht es dem Patienten auch schwierige, angstbesetzte, schmerzhafte, oder schambesetzte Themen in vertrauensvoller Atmosphäre anzusprechen und sich zuzutrauen, Veränderungen unter Begleitung des Therapeuten auszuprobieren. Auf dieser Basis ruhen drei Säulen:
- die medikamentöse Therapie
- die Psychotherapie
- die Begleittherapien, wie Ergotherapie,
Soziotherapie
und Tanz- und Bewegungstherapie
Die Bedeutung und Gewichtung der Säulen ist bei jedem einzelnen Patienten unterschiedlich und wird in Absprache mit ihm individuell gewichtet. Über diese verschiedenen Therapieformen erfahren Sie auf den nächsten Seiten näheres.
Nach Abschluss einer stationären oder tagesklinischen Behandlung ist die Weiterbehandlung durch einen niedergelassenen Nervenarzt, Psychiater oder Psychotherapeuten wichtig, damit der Behandlungserfolg gewahrt bleibt und die notwendige Weiterbehandlung erfolgt. Diejenigen Patienten, die keinen weiter behandelnden Facharzt oder Therapeuten haben, können sich an unser Institutsambulanz wenden. Einige Patienten erleben es darüber hinaus hilfreich, sich Selbsthilfegruppen (Dortmunder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe - K.I.S.S.) anzuschließen.












